11
février
2015
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Der schreckliche Anschlag auf „Charlie Hebdo“ hat die Menschen auf der ganzen Welt erschüttert. Wie könnten wir als Leipziger Künstler und Musiker besser unsere Verbundenheit mit den Hinterbliebenen, ja mit Frankreich zeigen, als mit einem Konzert, in dem Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion miteinander muszieren. Musik ist eine universelle Sprache, jeder kann sie hören und verstehen. Sie braucht keine Worte. Musizieren ist eine Freiheit, die uns allen gehört. Sie hat keine Grenzen, keine Religion, keine Verbote. Musik kann Wunden heilen. Musik lässt uns zusammenrücken.

Hiermit laden wir ganz herzlich am 24.2.2015 um 19.30 Uhr in die Peterskirche Leipzig.

Mitglieder des Gewandhausorchesters, der Kinderchor der Oper Leipzig, das Ensemble für außereuropäische Musik, Studenten der Hochschule für Musik und Theater, Chor-beau und das Vocalconsort Leipzig konzertieren mit Werken u.a. von Francis Poulenc, Johannes Brahms, Max Bruch und traditioneller arabischer Musik.

Der Erlös des Konzertes geht an die Hinterbliebenen der Opfer und an die Organisation „Reporter ohne Grenzen“

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